Illustration: Lisa Johanna Enninger
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Akademiker:innen – Jobsuche mit Niveau?

Ela* hat es geschafft – zumindest auf dem Papier. Franziska steckt noch mittendrin und hält an ihren Erwartungen fest. Clara* hat schon Rückschläge eingesteckt, gibt aber noch nicht auf. Alle drei studieren oder studierten in Essen, alle drei stehen an unterschiedlichen Punkten zwischen Masterabschluss und Berufseinstieg. Ihre Geschichten zeigen: Der Weg ins Arbeitsleben ist selten so geradlinig, wie man ihn sich wünscht.


Am 31.03.2026 wirft Clara ihre Masterarbeit in den blauen Fristenbriefkasten an der Poststelle. Zweifach-Master, Amerikanistik und Deutsch als Zweit- und Fremdsprache. Acht Jahre Studium sind auf einmal vorbei. Und jetzt tritt die Frage in den Vordergrund, die schon seit einigen Monaten wie eine Wolke über ihr hängt: Was kommt jetzt?

Ela kennt diese Frage. Die hat sie sich vor einigen Monaten noch selbst gestellt. Vor einem halben Jahr war sie an genau demselben Punkt: Masterzeugnis in der Hand, Master-Praktikum vorbei und dann – nichts. Während wir mit ihr sprechen, sitzt sie im ICE, irgendwo in Richtung Essen. Eine Woche im Monat fährt sie zu ihrem Job, einmal quer durch Deutschland. Den Rest des Monats arbeitet sie von zu Hause aus. Es hätte wohl auch anders kommen können. Eigentlich hätte es auch anders kommen sollen, so zumindest der Plan.

Der Plan

Clara hat eine klare Richtung. Sie möchte Deutsch als Fremdsprache (DaZ) unterrichten. Am liebsten in der Nähe von Essen, ihrem jetzigem Wohnort. Das steht fest. Bei vielen anderen Aspekten lässt sie sich Spielraum: Wen sie unterrichtet, ob Kinder oder Erwachsene, ist für sie noch offen. Aber bei einem Punkt ist sie sich sicher: Sie möchte keine Honorarstelle: „Ich hatte mir fest vorgenommen, eine Festanstellung zu finden.“ Was einfach klingt, entpuppt sich in der Realität als schwierige Aufgabe, denn sie möchte auch einen Job, der ihre Qualifikationen widerspiegelt. „Nach einem Master hat man natürlich den berechtigten Wunsch, entsprechend der eigenen Qualifikation vergütet zu werden”, sagt sie. Wir sprechen mit ihr in ihrer WG im Essener Süden.

Für Franziska wäre eine Honorarstelle kein Problem. In der Branche, in der die 27-Jährige gerade einen Job sucht, scheint das jedoch beim Berufseinstieg unüblicher als in der Bildungsbranche zu sein. „Ich schaue mich gerade um im Bereich Veranstaltungskoordination, Veranstaltungsmanagement, Projektmanagement, Wissenschaftskommunikation.” Sie wird ihre Masterarbeit in Kommunikationswissenschaft im Mai abgeben. Dann hat sie spätestens im Juli einen Master of Arts in Anglophone Studies und KoWi. Obwohl ihre Abschlussarbeit noch eine Word-Datei auf ihrem Computer ist, schickt sie schon Bewerbungen raus. 

Im letzten Monat waren es um die zehn. „Ich schreibe jetzt schon Bewerbungen, weil viele Bewerbungsverfahren so unglaublich langwierig sind”, sagt sie. Derzeit schaut sie sich bei potenziellen Arbeitgebenden direkt unter ‘Karriere’ um oder auf den bekannten Webseiten. Das einzige Problem: „So Plattformen wie Indeed oder sowas, die sind riesig, da sind so unglaublich viele Jobs und da fühlt man sich ein bisschen überfordert und sieht irgendwann den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.”

Neben langwierigen Bewerbungsprozessen und einem Dschungel an Jobportalen schwingt auch ein allgemeines schlechtes Gefühl, was das Thema Jobsuche angeht, mit: „Vielleicht ist es eine Stimmung, die ich gerade habe, weil überall gesagt wird, dass Geisteswissenschaftler:innen es gerade total schwer haben.” Zum jetzigen Zeitpunkt kann sie nicht recht einschätzen, ob es sich nur um ein Gefühl oder die Realität handelt.

Für Ela lief eigentlich alles nach Plan. Psychologie, Master of Science, Abschlussnote 1,5. Und dazu ein gut gefüllter Lebenslauf: Praktika in Beratung und Klinik, Werkstudentin in der IT, nebenbei an der Uni gearbeitet. Dazu noch ehrenamtlich aktiv in einem Verein, der für Schüler:innen aus sozial benachteiligten Schichten Bildungsangebote macht.


Aber: Ihr breit gefächerter Studiengang entpuppte sich im Nachhinein als zweischneidiges Schwert. „Ich konnte viel, aber nichts so richtig”, sagt sie, während ihr Zug durch die Landschaft rollt. Ihr eigentlicher Berufswunsch, als Projektmanagerin in einer Stiftung, war als Berufseinsteigerin kaum erreichbar.

Gefühl oder Realität?

Anfang 2026 war die Berichterstattung über die Zukunft von Absolvent:innen auf dem Arbeitsmarkt hoch im Trend. Überschriften wie „Vom Hörsaal in die Arbeitslosigkeit” oder „Auch kluge Köpfe suchen heute deutlich länger einen Job” waren vermehrt zu lesen. Erst letzten Monat titelte die Zeit Campus-Ausgabe mit einem Leitartikel zum Thema. Auf dem Cover stand fett ‘Akademiker’. Das ‘A’ war das Logo der Agentur für Arbeit. Berichterstattungen dieser Art hinterlassen Spuren bei der angesprochenen Zielgruppe. Franziska schlussfolgert, dass sie sich auf einen längeren frustrierenden Prozess und viele Absagen einstellen muss. Doch wie sieht die Realität konkret aus, wenn man gerade mittendrin steckt?

Anderthalb Monate, zehn bis 15 Bewerbungen, vier Vorstellungsgespräche. Das ist Claras derzeitige Bilanz. Sie bewirbt sich nicht breit gestreut auf jede Stelle, sondern gezielt. Über StepStone, die Agentur für Arbeit, über Initiativbewerbungen an einer Schule, an der sie während des Studiums gearbeitet hat, und an der VHS. „Ich habe mich auf Stellen beworben, die wirklich zu mir gepasst haben”, erzählt die 28-Jährige.

Die Rückmeldungen waren durchwachsen. Manche Arbeitgeber:innen melden sich am nächsten Tag und laden sie direkt für ein Vorstellungsgespräch ein, von anderen hat sie bis heute noch nichts gehört. Und dann gibt es die Absagen: immer gleich formuliert, ohne Begründung. „Wir können Ihre Bewerbung leider nicht weiter berücksichtigen.” Egal von wem, „die Antworten, die ich bekommen habe, waren alle komplett gleich aufgebaut”, so Clara. Sie enthielten kein Feedback und keinen Grund für die Absage.


Persönlich nimmt Clara die Absagen nicht. „Wenn die jemanden Besseren gefunden haben, ist das so.” Und manchmal ist es auch andersrum. Im Sozialbereich und an Schulen ist der Mangel so groß, dass sie das Gefühl bekommt, die würden gerade jeden einladen, weil sie so dringend suchen würden. Was dann oft nicht stimme, sei die Bezahlung.

Als Ela von Juli bis November vergangenen Jahres nach einer Stelle sucht, verschickt sie locker 80 Bewerbungen. Mal über Jobportale oder per Mail, mal schnelle Quick-Apply-Bewerbungen, wie sie auf LinkedIn üblich sind. Rückmeldung erhält sie von rund der Hälfte. Einladungen zu Gesprächen bekommt sie fünf, Angebote nur eins. Was ihr noch am ehesten hilft: Sie sucht auf LinkedIn gezielt die Recruiter:innen hinter den Stellenanzeigen und schreibt sie direkt an. Das fast halbe Jahr Jobsuche empfand Ela als frustrierend.

Networking für den Net Worth

2025 hat die Arbeitslosenquote bei Akademiker:innen das erste Mal seit 2007 die 3 Prozent überschritten. Im Vergleich zu anderen Qualifikationsgruppen ist das weiterhin wenig, dennoch ist ein Trend ablesbar. Studieren ist dementsprechend noch immer ein guter Weg, um später mal einen guten Job zu bekommen. 

Innerhalb dieser mittlerweile 3,3 Prozent kann man zwischen den Berufsfeldern, in denen Akademiker:innen arbeiten (wollen), unterscheiden: Besonders hoch ist die Arbeitslosenquote in den Naturwissenschaften (9,6 Prozent), Mediengestaltung, Werbung und Marketing (8,5 Prozent) oder den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften mit (6,5 Prozent). Lehrkräfte hingegen haben, neben Verwaltungsberufen und dem Sozialwesen,  mitunter die besten Chancen: Mit maximal 1,4 Prozent Arbeitslosigkeit sieht es hier recht gut aus.

Franziska nimmt die angespannte Lage um die Jobchancen für Geisteswissenschaftler:innen schon eine Weile wahr. Außerdem haben öffentliche Träger:innen wie Universitäten oder Ähnliche, bei denen sie sich gerne bewerben möchte, oft sehr langwierige Bewerbungsfristen und -verfahren. Von der Bewerbung bis zu einer Rückmeldung – egal ob positiv oder negativ – kann es auch mal mehrere Monate dauern. Dessen ist sich Franziska vollkommen bewusst und geht damit gelassen um. Sie entscheidet sich also schon vor Abgabe der Masterarbeit und vor Erhalt des Zeugnisses, Bewerbungen loszusenden. Einziges Problem: Bei vielen Ausschreibungen fällt Franziska ohne einen vorliegenden Masterabschluss formell durchs Raster und wird trotz passender Vita nicht weiter berücksichtigt. 

„Ich stelle mich schon darauf ein, dass es länger dauert und dass es auch ziemlich frustrierend wird, viele Absagen zu kriegen.” Strategien im Umgang mit den erwarteten Herausforderungen hat sie aber auch: Sie setzt Familie und Freund:innen darauf an, jede Stellenanzeige weiterzuleiten, die auf ihre Vorstellung passen könnte. Wie wichtig Kontakte, besonders in den von ihr gewünschten Branchen sind, weiß sie. Netzwerke können hilfreich sein auf der Suche nach dem richtigen Job. Nicht umsonst boomt LinkedIn und immer mehr junge Menschen – manche mutwilliger als andere – beginnen dort zu posten und Vernetzungsanfragen zu schicken. Wirklich begeistert scheint auch Franziska nicht: „Ich finde den Begriff ‘Networking’ ein bisschen bescheuert, weil das so ein liberaler Neusprech ist, aber ich merke jetzt doch, es stimmt halt so ein bisschen, dass Vitamin B sehr sinnvoll ist.”

Vitamin B hat auch Ela gebraucht, um an ihrer jetzigen Stelle anzukommen. Ein ehemaliger Kollege, der Ela im Ehrenamt kennengelernt und dort ihre Fähigkeiten miterlebt hat, hatte schließlich den Tipp. Vor ihrem letzten erfolgreichen Gespräch für diesen Job musste sie durch einige unangenehme Bewerbungsgespräche. 

Vorstellungsgespräche

Clara kennt das Gefühl, wenn ein Gespräch ganz anders läuft als erwartet. Bei einem Termin vor Ort wird ihr eine komplett andere Stelle angeboten als die, auf die sie sich beworben hat. Weshalb, weiß sie bis heute nicht. Hat man ihr eine Stelle in der Erwachsenenbildung als junge blonde Frau nicht zugetraut? War die andere Stelle bereits vergeben? Diese Fragen gingen ihr in der Bahnfahrt zurück nach Essen durch den Kopf. Trocken sagt sie: „Das ist natürlich beschissen.” Absagen hat sie selber auch schon ausgesprochen: einmal wegen des angebotenen Gehalts und einmal bei einer Stelle in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung: „Ich hatte das Gefühl, dass ich dafür einfach nicht ausreichend qualifiziert bin.” 

Was Clara besonders beschäftigt, ist die Frage nach dem Gehalt im Vorstellungsgespräch. Das Modell, bei dem die Person mit den niedrigsten Gehaltsvorstellungen den Job bekommt, findet sie falsch. „Ich möchte entsprechend meiner Qualifikation bezahlt werden, und nicht weil ich die günstigste Option bin.”

Ela sieht das ähnlich. Aber sie stellt fest: „Als Berufseinsteigerin musst du damit rechnen, am unteren Ende der Gehaltsliste zu landen.” Hilfreich sei für sie gewesen, wenn die Arbeitgeber:innen eine Gehaltsspanne nennen, in die man seine Vorstellungen einordnet. „Da wusste ich zumindest, wo ich stehe”. Trotzdem sei das Ganze für sie frustrierend gewesen. „Da steht man am Ende seines Studiums und denkt sich: Nichts von dem, was ich geleistet habe, öffnet mir eine Tür”, erzählt sie uns. 

Vor allem im Bildungs- und Sozialbereich zeigt sich ein Paradoxon: Zwar gibt es offene Stellen und auch Bewerber:innen, das angebotene Gehalt schreckt aber ab. Wer einen Master mitbringt, will nicht für ein Honorar arbeiten, das kaum über dem Mindestlohn liegt. Statistisch wird Ela am besten der drei verdienen. Im Vergleich zu männlichen Kommilitonen werden alle drei  aber ungefähr 16 Prozent weniger verdienen. Die Gender Pay Gap wird laut DIW mit zunehmendem Alter bei Akademikerinnen sogar immer größer.

Franziska hatte noch keine Vorstellungsgespräche, hofft aber inständig, bald zu den ersten eingeladen zu werden. Sobald die langen Bewerbungsfristen abgelaufen sind und die Personaler:innen alle eingegangenen Bewerbungen gesichtet haben.  

In der Schwebe 

Für Clara beginnt jetzt der erste Monat ohne Einkommen. Während des Studiums hat sie als WHK an der Uni gearbeitet. Sie lebt von ihrem Ersparten und wird einen Bürgergeld-Antrag stellen, wenn ihr Student:innenstatus offiziell ausläuft.

Das hat Ela schon hinter sich. Nach dem Ende ihres Praktikums lebte sie von Rücklagen und beantragte schließlich für einen Monat Bürgergeld. „Als ich dann den Job hatte, war ich wirklich bei Null”, beschreibt sie ihre Situation. Um dann doch noch eine Stelle zu finden, war sie irgendwann so weit, einen Schritt zu gehen, den sie sich früher nie vorgestellt hatte. Nach Monaten der frustrierenden Jobsuche freundete sie sich mit der Idee an, für ein bis zwei Jahre in einer Unternehmensberatung zu arbeiten – eine Branche, in der sie aus moralischen Gründen und wegen der Lebensqualität nicht arbeiten wollte. Zum Glück kommt es dann doch anders und sie bekommt eine Stelle in einem IT-Startup.

Franziskas Plan A ist weiterhin, so bald wie möglich eine Stelle nach dem Abschluss zu finden. Vielleicht ja schon im Juli. „Und ich glaube, mein Plan B ist so ein bisschen, dass ich, wenn ich nicht direkt eine feste Stelle finde, mich auch erst mal nach Volontariaten oder noch mehr Praktika umsehe.“ Ihr Ziel wäre dann, die Qualifikationen, die in den Ausschreibungen oft nachgefragt sind, durch Praktika annähernd nachzuholen, damit das Fehlen dieser Kompetenzen ihr danach hoffentlich nicht mehr auf die Füße fällt. „Es hat mich erst ein bisschen frustriert, weil ich mit der Erwartung herangegangen bin, direkt nach dem Studium arbeiten zu können. Und jetzt denke ich mir: ’Okay, wenn ich aber jetzt keine Stelle finde, dann ist ein Praktikum das Beste, was ich danach machen kann.’” 

Ein gut gemeinter Rat zum Schluss 

„Fangt so früh wie möglich an, nach einem Job zu suchen. Mal kann es schnell gehen, es kann aber auch länger dauern”. Wer keine finanziellen Rücklagen hat, dem empfiehlt Clara, sich früh über Bürgergeld und andere Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren. Clara bleibt ihrer Linie treu und rät auch während der Jobsuche ohne Zögern, den eigenen Wert zu kennen: „Nehmt nicht das allererste Angebot aus Panik an. Mit einem Bachelor- oder Masterabschluss hat man das Recht, eigene Ansprüche an den Job zu stellen.”

„Von der Politik wünsche ich mir, dass junge Menschen mehr Gehör und mehr Gewicht bekommen”, sagt uns Ela zum Abschluss unseres Gesprächs. Studis rät sie zu langem Atem. „Macht euch gefasst, dass der erste Job vielleicht nicht der ist, den ihr euch vorgestellt habt. Gerade jetzt ist Frustrationstoleranz gefragt.”

Auch Angebote der Universität sollte man nutzen, sagt Franziska. Das Praktikumsbüro nennt Franziska als gute Hilfe an der UDE. Gleichzeitig äußert sie auch Kritik an einer Art Berufstag für GeiWi-Studierende, den sie am Essener Campus besuchte. „Ich war doch ein bisschen enttäuscht von der Auswahl der Leute, die dort ausgestellt haben. Es waren vielleicht fünf Arbeitgeber da und eigentlich alle waren Verlagshäuser oder eine Zeitung.” Hier wünscht sie sich, dass vielseitigere Austeller:innen vor Ort sind und auch wirklich offene Stellen haben, mit denen sie werben können.

Franziskas nächster Anhaltspunkt ist das Ende einer Bewerbungsfrist auf eine Stelle, die sie besonders interessieren würde. Sie hofft, dort eine positive Rückmeldung zu erhalten und schaut zuversichtlich auf die nächsten Monate. All die Praktika, Werkstudi-Jobs und ihre ehrenamtliche Arbeit neben dem Studium müssen sich doch gelohnt haben. Sie vermutet aber auch, dass sie im Bewerben noch ein bisschen offensiver werden muss, wenn sie dann tatsächlich fertig ist mit dem Master.

Clara schickt weiter Bewerbungen an möglichst passende Stellen und hofft, bald ein Angebot zu bekommen, das ihren Kompetenzen und ihrem Abschluss gerecht wird.

Mit 27 Jahren hat Ela nun ihre erste Vollzeitstelle, arbeitet die meiste Zeit im Home Office in Essen und pendelt einmal im Monat quer durch Deutschland. Ideal ist das nicht, aber froh ist sie dennoch. Sie ist abgesichert. Ihre Existenzängste sind erstmal weg.

*Namen von der Redaktion geändert.

Carolin (25) schreibt seit April 2024 für die ak[due]ll. Als Redakteurin interessieren sie Themen wie intersektionaler Feminismus, das Campusleben in Essen und lokale Happenings. In der Redaktion ist sie als car bekannt.

Carolin Neumeier

Carolin (25) schreibt seit April 2024 für die ak[due]ll. Als Redakteurin interessieren sie Themen wie intersektionaler Feminismus, das Campusleben in Essen und lokale Happenings. In der Redaktion ist sie als car bekannt.

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