[Illustration: Vincent Will]
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Der RWE und ein rechtes Problem

Das Thema ist durch die ursprüngliche Recherche zum Vandalismus im Herrenklo am Essener Campus in den Fokus unserer Redaktion gerückt. Dort haben wir diesen Schwerpunkt zur Rolle des Fußballs in Verbindung mit der rechten Szene bereits angekündigt. Grund sind ein großes Hakenkreuz aus RWE-Tape, rassistische und xenophobe Slogans sowie Drohungen gegen Antifaschist:innen, die kurzzeitig an den Wänden der Toilette prangten. Eigentlich waren die Klokabinen Studis zufolge zuvor meist mit linken Stickern beklebt. Diese Markierung des Raumes kann ein Grund für den:die Täter:in gewesen sein, dort zu vandalisieren. Patrick Arnold, Sozialarbeiter, Fußball-Fan und Geschäftsführer und der LAG-Fanprojekte NRW, ordnet den Vandalismus in der Herrentoilette im Gebäude S06 als gezielten Versuch ein, den Raum zu besetzen – mit rechter Ideologie und verfassungswidrigen Symbolen. Auch er hält die fehlende Kommunikation des Rektorats gegenüber der (Hochschul-)Öffentlichkeit für keinen guten Umgang mit Angriffen von rechts.

Essen ist auffällig, aber die Anderen auch!”

Fußball wird immer wieder als Spiegel der Gesellschaft bezeichnet. Arnold sieht das anders: „Der Fußball ist gar kein Querschnitt, kein Spiegelbild der Gesellschaft. Er ist männlich, die Zuwanderungsgesellschaft ist unterrepräsentiert. Der Fußball bietet eine Gelegenheitsstruktur für Sexismus, Rassismus und weitere Diskriminierungstatbestände und genau das ist, was wir jetzt mit den Zahlen von MeDiF [Meldestelle für Diskriminierung im Fußball] auch belegen können.” 

Die Arbeit der MeDiF-NRW dokumentiert das Diskriminierungsproblem mit Zahlen. Das Pilotprojekt der Landesarbeitsgemeinschaft Fanprojekte aus NRW (LAG) sammelt sexistische, rassistische, antisemitische und anderweitig diskriminierende Vorfälle am Platz und im Stadion. Zeug:innen kontaktieren die MeDiF-NRW und melden Diskriminierungen, die Meldestelle nimmt die Daten auf und veröffentlicht Beobachtungen und Analysen in ihren Jahresberichten. „Es ist ein Erfolg für uns, dass wir mehr Meldungen bekommen”, sagt Arnold. Nicht weil Diskriminierungsvorfälle gut seien, aber weil es zeige, dass Menschen Diskriminierung erkennen und die Meldestelle als Ressource nutzen. Die Zahlen zeigen auch, dass der RWE nicht der einzige Verein mit einem Diskriminierungsproblem ist, sondern, dass es sich hier um ein strukturelles Problem handelt. Arnold deklariert: „Essen ist auffällig, aber die Anderen auch!” 

Um auf dieses strukturelle Problem aufmerksam machen zu können, braucht es Daten und nicht nur Hörensagen am Stammtisch nach dem Spiel: „Jede:r kannte irgendwie ein paar niederträchtige Beispiele, aber wie das Klima wirklich war, das konnte man nur erahnen. Unsere Idee war, das Ganze mal mit validen Zahlen sichtbar zu machen”, sagt Arnold. Unsere Recherche bestätigt die Notwendigkeit für die Existenz der MeDiF-NRW. Auf unsere Anfrage bei der Polizei Essen nach Straftaten, die sie in Verbindung mit dem Fußball in Essen oder direkt mit Rot-Weiss Essen bringen konnten, antwortete uns die Polizei: „Eine Auswertung nach Straftaten im Zusammenhang mit RWE-Spielen ist leider nicht möglich, da diese auch kein Bestandteil der Polizeilichen Kriminalstatistik sind”.

Tags der Fanszene im Essener Stadtbild. [Foto: Carolin Neumeier]

Rechts, Weiss, Essen?

Das Problem nur über Diskriminierungsformen zu bezeichnen, ist aber nur die halbe Wahrheit. Es handelt sich um ein klar zu benennendes Problem mit rechtsextremistischer und teilweise neonazistischer Ideologie. Die Westtribüne im Stadion in der Hafenstraße ist das Zuhause für eine ganze Reihe an Ultragruppen mit rechten Akteuren. Sie besetzen diesen Raum, was vielen Fans, auch außerhalb der Stehplätze, bewusst ist. Es gibt verschiedene Gruppen, die sich über Jahre hinweg in der Kurve etabliert und ihre (Macht-)Position gefestigt haben. „Die Tradition bei und um Rot-Weiss Essen ist eine lange, also gerade der meinungsbildende Kreis der Fußball-Fanszene. Das ist häufig auch der Bereich, der das Gewaltmonopol inne hatte. Der hat sich in den letzten Jahren von der Hooligan-Szene zu den Ultras hin verlagert”, so Arnold.

Definition Ultras & Hooligans

Ultras sind Fans, die Feuer und Flamme für ihren Verein sind. Sie planen Aktionen während der Spiele, organisieren Choreografien und machen Stimmung im Stadion. Gewaltbereitschaft steht bei ihnen nicht im Vordergrund.

Anders ist das bei Hooligans. Diese Sorte Fans sucht aktiv nach gewalttätigen Auseinandersetzungen mit den gegnerischen Vereinen. 

Meistens gilt: Alle Hooligans sind Ultras, aber nicht alle Ultras sind Hooligans. Gerade Oldschool Hooligans verstehen sich aber häufig nicht als Ultras.*

Ehemalige Ultras, mit denen wir im Rahmen unserer Recherche gesprochen haben, die aber anonym bleiben wollen, berichteten uns dasselbe. Die Ultraszene des RWE hätte schon „immer” eine Tendenz zur rechtsradikalen Szene gehabt, über die letzten Jahre wäre diese aber immer präsenter und intensiver geworden. 

Wie viele andere Ultras in anderen Vereinen versteht sich die Kurve des RWE übereinstimmend als unpolitisch. Während manch andere Kurven diese apolitische Einstellung jedoch durchsetzen und verteidigen, gibt es in Essen immer wieder Vorfälle, die eine rechte Gesinnung in der Szene zu belegen scheinen. Es wurde uns berichtet, dass auf Auswärtsfahrten Hitlergrüße gezeigt wurden. Fans mit rechter Szenekleidung, unter anderem  Thor Steinar, gerne von Neonazis getragen, wurden von der Kurve im Stadion willkommen geheißen oder immerhin geduldet, obwohl die Stadionordnung vom RWE das Tragen solcher Kleidung untersagt. Wird bei Fans aufgrund von äußerlichen Merkmalen eine linke oder antifaschistische Zugehörigkeit vermutet, wurden sie durch Ultra-Gruppierungen wie den VANDALZ Essen (VDZ) schon unter Gewaltandrohungen aus dem eigenen Stadion geworfen.

Ein deutschlandweit für Aufsehen sorgender Vorfall waren die sexistischen Beleidigungen gegenüber der Schiedsrichterin des Spiels SC Verl gegen Rot-Weiss Essen am 28. März 2025 (ak[due]ll kommentierte). Personen im Essener Auswärtsblock skandierten mehrfach „Hure” und stimmten sexistische Gesänge an. Dem RWE wurde vom DFB-Sportgericht eine Strafe in Höhe von 20.000 Euro auferlegt, von denen sie 6.650 Euro in die Finanzierung von Präventionsarbeit stecken konnten. Zwar entschuldigte sich die Vereinsführung nach neun Tagen Schweigen für das Verhalten der Essener Fans, benannte aber nicht das Problem innerhalb der eigenen Kurve als Sexismus. „In der Auseinandersetzung mit Sexismus und geschlechtsbezogener Diskriminierung im Stadion hat Essen bisher wertvolle Chancen verstreichen lassen,” schrieb die Sportschau Ende Mai. Gleichzeitig ist Sexismus die am häufigsten gemeldete Diskriminierungsform im Fußballkontext, so der MeDiF-NRW Jahresbericht 2023/24.

Unsere Quellen berichten uns auch, dass die bei RWE dominierenden Ultra-Gruppierungen auch ehemalige Fans des BVB aufnahmen, die dort nach tatkräftigem Handeln von Stadt und Verein aufgrund ihrer rechtsextremen Gesinnung und ihrer illegalen Aktivitäten ausgeschlossen wurden. Darunter auch ein für Gewalttaten rechtskräftig verurteilter Straftäter, der öffentlich zwar bekundet, „raus aus der Szene” zu sein, aber im Stehblock des RWE gesichtet wurde. 

Weitere Kontakte zwischen der Essener Neonazi-Szene und dem RWE sind vielfach belegt: Christian „Bifi” Willing ist mindestens stadtbekannt. Er ist nicht nur bekennender RWE-Fan und gilt als hohes Tier in der Kurve, sondern ist außerdem eine zentrale Figur in der Nazi-Bewegung „Steeler Jungs” und Chapterführer der Rockergang „Bandidos” in Bottrop. Nur einer von mehreren gewaltbereiten Rechtsextremen, die die Westtribüne der Hafenstraße besuchen.

Verein(t) gegen rechts

Die Probleme mit rechtsextremen Fans müssten der Führungsebene des RWE seit langem bekannt sein: 2013 spielte sich einer der bis heute prominentesten Vorfälle ab. Rechtsextreme RWE-Fans unterbanden die Vorführung des Dokumentarfilms „Blut muss fließen – Undercover unter Nazis” in den Räumlichkeiten des AWO-Fanprojektes. Unter Polizeischutz und nach Absprache von Verein, Stadt und Fanprojekt wurde die Vorführung einen Monat später nachgeholt.

Infolge der sexistischen und gewaltverherrlichenden Gesänge, gerichtet an die Schiedsrichterin, hat sich der RWE erstmals an einer Antidiskriminierungskampagne mit dem Titel „Essen ist bunt” versucht. Der Verein stand bei der Veröffentlichung der Trikots mit dem Slogan für das Pokalspiel gegen den MSV Duisburg Ende Mai hinter dem Konzept „Für Zusammenhalt. Für Vielfalt. Für Respekt.” Sogar Oberbürgermeister Thomas Kufen war bei der dazugehörigen Pressekonferenz dabei. Auf Instagram freuten sich einige Fans über die Aktion und widersprachen den ablehnenden Kommentaren von anderen, die Kommentare wie „Essen bleibt rot-weiss” oder „Rot-weiss ist bunt genug” schrieben. Diese User:innen wollen anscheinend die bestehende Stadionkultur schützen und verteidigen. Community Management vom Verein gab es kaum, stattdessen die Bestätigung des RWE-Vorstands auf der Pressekonferenz, Essen sei „logischerweise rot-weiss”. Die Kommentarspalte des begleitenden Instagram-Beitrages ist ein Sinnbild für die zerrüttete Fanszene des RWE – leider in diesem Fall dominiert von vielfaltsfeindlichen Kommentaren.

Ein Tag der Vandalz am Essen-West Bahnhof. [Foto: Carolin Neumeier]
Ein Tag der Vandalz am Essen-West Bahnhof. [Foto: Carolin Neumeier]

Über Kampagnen hinaus betreibt der RWE mehrere Projekte, die sich gegen Diskriminierung und Hass richten. Einige davon, wie beispielsweise die Initiative „Kick Racism Out”, werden gemeinsam mit dem AWO-Fanprojekt veranstaltet, andere – wie der alljährlich stattfindende „Integrationstag” – finden in Kooperation mit anderen lokalen Anlaufstellen statt. Eines der größten und am breitesten agierenden Projekte ist der Verein „Essener Chancen”. Seit 2023 öffnet das Stadion an der Hafenstraße im Rahmen der Reihe „Lernort Hafenstraße” zwei Mal pro Woche seine Pforten für Schulklassen und bietet ihnen Workshops zu Themen wie Antirassismus, Nachhaltigkeit, Gesundheitskompetenz oder Berufsorientierung. Die Schüler:innen sollen in der begeisternden Umgebung des Stadions kleinschrittig an die genannten Themen herangeführt werden. 

Und das mit Erfolg, berichten uns die Essener Chancen. „Die Idee der Präventionsarbeit ist, dass sich junge Menschen schützen können und Handlungsmuster in diskriminierenden oder gefährlichen Situationen erlernen. […] Wir erreichen im Jahr rund 1200 Schülerinnen und Schüler, die sich im Stadtgebiet sehr freuen, wenn sie unser Team treffen – und auch immer häufiger im Stadion anzutreffen sind.” Inwiefern ihre Präventionsarbeit sich in der Fanszene im Stadion niederschlägt, kann Essener Chancen uns nicht konkret sagen, aber den Blick auf den Nachwuchs zu richten, ist wichtig. Die Essener Chancen legen einen Fokus darauf, Kinder und Jugendliche, die sich sowieso schon für Fußball und den RWE begeistern, zu erreichen. So hoffen sie, antidiskriminierende Einflüsse auf Dauer auch ins Stadion zu bringen.

Denn auch Akteure aus der rechten Fanszene haben den Blick auf den Nachwuchs gerichtet. Aus der Fanszene berichtete man uns, dass im Stadion gezielt Jungs von den Gruppierungen angesprochen werden. Der Verein und die Fanszene versprechen immerhin auch Zusammenhalt und ein festes soziales Umfeld. Was eigentlich positive Effekte des Sports sind, kann aber auch negativ ausgenutzt werden. Junge Fußballbegeisterte in rechte Gruppen einzugliedern, die teilweise gewaltbereit sind, ist ohne Frage gefährlich. Die älteren RWE-Fans sind hier in einer Vorbildrolle. Arnold weist darauf hin: „Wenn das Role Model, was da vorne auf dem Zaun steht, männlich, maskulin, muskelbepackt, gewaltbereit, tätowiert und eben rechts ist, dann ist das eben auch das Role Model, was für junge Stadionbesucher interessant ist.” Solche Personen sind nicht nur überhaupt in den Stehblocks bei RWE zu finden, sondern insbesondere auch bei zwei der größten Ultra-Gruppen Freaks (FE) und VDZ. Auch bei ihnen zeigt die Jugendrekrutierung Erfolge. Das jüngste unseren Quellen bekannte, reguläre Mitglied in den Gruppen ist gerade einmal 15 Jahre alt. In ihrem Umfeld bewegen sich noch jüngere Fans.

Ein Fokus auf Jugendrekrutierung ist auch bei der rechtsextremen Partei Die Heimat zu beobachten, die in Essen Kray versucht, ein „Nazikiez” zu etablieren. Mit gezielten Veranstaltungen und dem Jugendformat „Jung & Stark” rekrutieren sie bereits erfolgreiche junge Leute. Journalist:innen von Recherche Nord dokumentieren solche Entwicklungen aus der Neonazi-Szene in ganz Deutschland. Uns wurde berichtet, dass auch in den Stehblocks in der Hafenstraße schon Personen versucht hätten, Flyer der Jungen Nationalisten (JN) zu verteilen. Die JN ist die offizielle Jugendorganisation von Die Heimat, die sich in Nachfolge der ehemaligen NPD gegründet hat. 

Der Wunsch nach Solidarität

Dagegenhalten ist bei gefestigten Strukturen schwierig. Wie bereits erwähnt, wurden Personen, die „links ausschauen” oder in der Fanszene offen widersprechen, bedroht oder angefeindet. Es gibt aber auch öffentliche Akteur:innen, die zwar anonym, aber mit konkreter Haltung gegen Diskriminierung auftreten: Die Faninitiative @rotweissesolidaritaet wünscht sich, dass der RWE in Zukunft nicht wegen dessen Fanproblems, sondern für sportliche Erfolge in den Schlagzeilen steht. „Wir bleiben vorerst anonym, um uns vor Einschüchterung und möglichen Gegenreaktionen zu schützen. Leider mussten wir – oder andere, die sich öffentlich positioniert haben – bereits Drohungen oder sogar Gewalt erleben. Es herrscht eine allgemeine Angst und Sorge, die viele RWE-Fans davon abhält, sich klar zu positionieren. Uns ist außerdem wichtig, dass es nicht um einzelne Personen geht, sondern um die Sache – nämlich um eine solidarischere Fankultur bei RWE.” Die Fan-Initiative hat sich im April 2025 organisiert, „um gemeinsam mit gleichgesinnten RWE-Fans gegen Diskriminierung im Fußball aktiv zu werden.” Sie befinden sich noch am Anfang ihrer Bemühungen, aber haben ihr Ziel bereits festgelegt: „Uns geht es darum, eine solidarische, diskriminierungsfreie Fankultur rund um unseren Verein Rot-Weiss Essen zu fördern.” Um dorthin zu gelangen, nennen sie uns drei Schritte: „Einen Raum für RWE-Fans schaffen, die sich eine respektvolle Gemeinschaft im Stadion wünschen […], ein Bewusstsein für Diskriminierung schaffen“ und zudem „verstehen wir uns als unabhängiges Organ, das Druck auf den Verein ausübt, damit gesellschaftliche Verantwortung nicht dem Kommerz zum Opfer fällt.” Für den 11. Oktober planen sie ihre erste Veranstaltung mit Vortrag und Diskussion zum Thema Nazis raus oder mitten drin? Zwischen braunen Parolen und Rot-Weisser Solidarität. 

Der Veranstaltungstitel referenziert ein Ereignis aus dem Drittliga-Spiel des RWE gegen VfB Stuttgart II im Jahr 2024. Wenige Tage vor dem Spiel war ein saudi-arabischer Migrant in Magdeburg mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren und hatte fünf Menschen ermordet. Bei allen Spielen der DFL am folgenden Wochenende wurde der Opfer mit einer Schweigeminute gedacht. In der Hafenstraße schrie während dieser Minute ein Mann den rechtsextremen Slogan „Deutschland den Deutschen”. Das Stadion pfiff und buhte ihn sofort aus, skandierte dann mehrheitlich „Nazis raus”. Der Störer wurde im Anschluss an das Spiel festgenommen und wegen Volksverhetzung angezeigt.

Dieser Vorfall zeigt: Die Fans des RWE sind keine Nazis. Immerhin die meisten. Aber wenn das so bleiben soll, müssen die Nazis, die sich neben den Farben rot und weiss auch noch ein Hakenkreuz zurückwünschen, tatsächlich aus dem Stadion hinaus gedrängt werden. Und das geht nur gemeinsam. 

Der Blick auf den RWE steht hierbei exemplarisch für Strukturen aus dem Fußball, die auch in anderen Fanszenen zu finden sind. Gleichzeitig können wir anhand der genannten Beispiele Entwicklungen im Fußball nur erahnen und stellen diese nicht als allgemeingültig fest. 

Anmerkung der Redaktion: Kurz vor Absendung der Printausgabe konnten wir ein Gespräch mit einem RWE-Vorstandsmitglied führen, mit dem jedoch keine inhaltlichen Ergänzungen einhergehen konnten.

*redaktionelle Ergänzung vom 09.10.2025.

Carolin (25) schreibt seit April 2024 für die ak[due]ll. Als Redakteurin interessieren sie Themen wie intersektionaler Feminismus, das Campusleben in Essen und lokale Happenings. In der Redaktion ist sie als car bekannt.

Carolin Neumeier

Carolin (25) schreibt seit April 2024 für die ak[due]ll. Als Redakteurin interessieren sie Themen wie intersektionaler Feminismus, das Campusleben in Essen und lokale Happenings. In der Redaktion ist sie als car bekannt.

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Moritz Karrer

Moritz ist 25 Jahre alt und seit August 2024 Teil der ak[due]ll-Redaktion. Er studiert an der UDE Kommunikationswissenschaft und Germanistik. Als Redakteur schreibt er vor allem Artikel über lokale und Campus-Themen. Sein Redaktionskürzel ist [mok].

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