Allbau hat mit dem Abriss leerstehender Haushälften begonnen, während die Nachbarhälften noch bewohnt sind. [Foto: Cora Liebscher]
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Litterode in Essen: Wenn Heimat der Abrissbirne weichen soll

7. Oktober 2025

Die Siedlung Litterode im Essener Stadtteil Leithe ist weit mehr als eine Siedlung – sie erzählt von sozialem Zusammenhalt in Zeiten größter Not und ist zugleich ein Brennglas für die drängenden Fragen moderner Stadtentwicklung. In den 1930er Jahren als Unterkunft für Menschen ohne Wohnung errichtet, prägten über Jahrzehnte einfache Doppelhäuser mit kleinen Gärten und Nachbar:innen, die füreinander da sind und einander unterstützen, das Bild. Heute stehen dort Bauzäune, Security-Personal und Abrissbagger, während die letzten Familien um ihre Heimat kämpfen. Der Konflikt zwischen der städtischen Wohnungsgesellschaft Allbau, der Stadt Essen und den Bewohner:innen zieht sich durch Gerichtssäle, Zeitungsseiten und öffentliche Debatten. Es geht um mehr als Häuser – es geht um Vertrauen, Gemeinsinn und die Frage, wie Stadtgesellschaft in Zukunft aussehen soll.

Von der Notunterkunft zum Vorzeigeprojekt

Die Siedlung Litterode entstand Anfang der 1930er Jahre. In den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg war sie Heimat für viele, die am Rand der Gesellschaft standen. Lange diente sie als Notunterkunft für Obdachlose. Erst in den 1980er Jahren stand eine grundlegende Veränderung an: Damals kündigte die Stadt bereits den Abriss an. Doch Bewohner:innen, Bauarbeiter und Politik fanden einen anderen Weg. Für rund 1,9 Millionen Mark wurde die Siedlung durch die Bewohner:innen über drei Jahre hinweg instandgesetzt, das heißt Dächer erneuert, Bäder eingebaut und Außenwände saniert. Aus der Notunterkunft wurde ein Vorzeigeprojekt. Im Rathaus wurden die Bewohner:innen öffentlich geehrt, einigen von ihnen wurde sogar ein lebenslanges Bleiberecht zugesichert – teils schriftlich, oft nur mündlich.

Hevres Becker, die seit 1989 in der Litterode lebt, erinnert sich: „Ganz früher, in den 80ern, sollte die Siedlung schon mal abgerissen werden. Unsere Eltern und Großeltern haben sich dagegen gewehrt. Mit der Politik und der Stadt zusammen hat das funktioniert. Dann hieß es, wir machen hier ein Vorzeigeprojekt, helft uns mit, und dafür bekommt ihr Mietverträge. Vorher war es nur eine Notunterbringung.“ Doch ohne schriftliche Zusagen war das Bleiberecht brüchig. Zwei der ältesten Bewohner, die sich darauf beriefen, mussten in den vergangenen Jahren trotz allem ausziehen – „schweren Herzens“, wie Becker sagt.

Hevres Becker wohnt seit 1989 in der Litterode. [Foto: Cora Liebscher]

Stillstand und Verkauf

In den folgenden Jahrzehnten passierte wenig. Immer wieder gab es Gerüchte über einen Verkauf. 2001 stand ein Kauf zum Preis von rund zwei Millionen Euro im Raum, umgesetzt wurde er nicht. Erst 2022 kam Bewegung: Der Stadtrat stufte die Siedlung als „Problemimmobilie“ ein. Leerstehende Häuser wurden nicht mehr vermietet, Wohnungen nicht mehr nachvermietet, Kaufangebote von Bewohner:innen oder Interessent:innen abgelehnt. Viele der Gebäude standen schließlich leer und verfielen. Die Anwohner:innen sprechen rückblickend von einer „gelenkten Verwahrlosung“.

Zum 1. Januar 2023 übernahm die Allbau GmbH die Siedlung. „Neue Gesichter – sonst bleibt alles wie gehabt“, hieß es damals in einem Schreiben an die Mieter. Doch nur ein Jahr später wurden sie zu einer Versammlung eingeladen, bei der Abriss- und Neubaupläne vorgestellt wurden.

Neubaupläne für 26 Millionen Euro

Die Pläne sind ehrgeizig: Auf knapp 13.000 Quadratmetern sollen bis 2028 insgesamt 73 Wohnungen und 13 Einfamilienhäuser entstehen. Die Kosten veranschlagt Allbau auf 26 Millionen Euro. Geplant sind sechs Mehrfamilienhäuser mit 60 öffentlich geförderten Wohnungen zwischen 50 und 100 Quadratmetern, ergänzt durch frei finanzierte Einfamilienhäuser mit jeweils rund 100 Quadratmetern. Hinzu kommen 100 Stellplätze für Autos, Grünanlagen und Spielplätze. Der energetische Standard BEG-55 soll erfüllt werden, mit Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen und Fassadenbegrünung.

Allbau-Geschäftsführer Dirk Miklikowski begründet das Vorgehen in einer Pressemitteilung so: „Dieser Bestand war in die Jahre gekommen […]. Deshalb wurden […] verschiedene Investitionsvorschläge – von Instandhaltung und Modernisierung bis hin zu Abriss und Neubau – unter qualitativen und finanzwirtschaftlichen Entscheidungskriterien diskutiert. Das Ergebnis war eindeutig: Rückbau aller Immobilien, danach Neubau […].“ Für ihn ist der Abriss kein Verlust, sondern ein Gewinn: mehr Wohnraum, bessere Energieeffizienz, größere Lebensqualität. „Wir stellen uns den Herausforderungen an eine nachhaltige Stadtteilentwicklungspolitik, die an vielen Stellen in unserer Stadt auch den Rückbau von Wohnungsbeständen bedeuten muss. Er ist kein Verlust, sondern ein Gewinn von Lebensqualität, örtlicher Attraktivität und der Perspektive, einen breit gefächerten Wohnungsmix zu schaffen“, so Miklikowski (Allbau News, 02.02.2024). 

Dieser „Gewinn von Lebensqualität“ gilt allerdings für die gewünschte Zielgruppe neuer Mieter:innen und Eigentümer:innen. Für die bisherigen Bewohner:innen bedeutet er zugleich den Verlust ihrer gewachsenen Nachbarschaft, der vertrauten Infrastruktur und ihrer bezahlbaren Wohnungen.

Proteste und Gegenentwürfe

Die Bewohner:innen sehen das völlig anders als Miklikowski. Sie fühlen sich überrumpelt und im Stich gelassen. Im Frühjahr 2024 formierte sich die Bürgerinitiative Rettet die Litterode!. Unterstützt wurden sie von externen Expert:innen, darunter die Organisation Architects for Future und Professor Tim Rieniets von der Universität Hannover. Sie legten Alternativpläne vor: Durch Nachverdichtung und geschickte Sanierung ließe sich ebenfalls die geplante Wohnungszahl erreichen, ohne die historische Struktur komplett zu zerstören. Außerdem sei der ökologische Fußabdruck eines Abrisses deutlich größer.

In einem offenen Brief von Architects for Future an die Stadt hieß es: „Abriss und Neubau helfen dem Klimaschutz nicht weiter. Eine maßvolle Sanierung unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Bewohnenden ist das Gebot der Stunde“.

Ein Gutachten, das die Bewohner:innen in Auftrag gaben, bestätigte: Die bewohnten Häuser befänden sich in einem einwandfreien Zustand. Dennoch hielt Allbau an den Plänen fest und begann im Herbst 2024 mit den ersten Abrissen.

Zwischen Baggern und Gerichtsverfahren

Die Lage spitzte sich 2025 zu. Während die Zahl der bewohnten Häuser immer weiter schrumpfte, erhielten alle Mieter:innen Kündigungen. Einige verließen die Siedlung freiwillig, teils gegen Abfindungen zwischen 2.000 und 10.000 Euro. Andere, darunter Hevres Becker und ihre Familie, zogen vor Gericht.

Inzwischen sind weite Teile des Geländes abgerissen oder entkernt. Die freigewordenen Flächen liegen brach, eingezäunt und zusätzlich von Sicherheitskräften bewacht. „Da stehen jetzt zwei Security-Männer, die Tag und Nacht aufpassen“, berichtet Becker. Für die Bewohner ist es ein Symbol der Entfremdung: Grundstücke, die sie über Jahrzehnte pflegten, sind heute abgesperrtes Terrain.

In der Siedlung Litterode sind bereits mehrere Doppelhäuser abgerissen oder abgesperrt – hier ist eine leerstehende Haushälfte mit einem Bauzaun gesichert, während die andere noch bewohnt ist. [Foto: Cora Liebscher]

Die ersten Verfahren endeten im Sommer 2025 mit Niederlagen für die Bewohner:innen. Das Amtsgericht Essen-Steele bestätigte die Kündigungen und setzte Fristen bis Ende des Jahres. Berufungen laufen. Becker berichtet von frustrierenden Erfahrungen mit dem Gericht: „Die Richterin änderte ihre Meinung je nach Haus. Mal waren es zu viele Menschen, mal zu wenige [Menschen pro Wohnung]. Unser Anwalt durfte kaum ausreden.“ Besonders auffällig war, dass alle drei Richterinnen die Situation direkt vor Ort und ohne Baugutachter begutachteten – ein für Mietverfahren ungewöhnlicher Schritt. „[Die Richterin] war sehr genervt und unfreundlich“, erinnert sich Becker. „Sie hat Fragen einfach nicht beantwortet und kam lachend mit dem Allbau zur Verhandlung.“ Dennoch will sie weiterkämpfen – notfalls bis ins nächste Jahr.

Ein Beispiel zeigt die Unsicherheit im Verfahren: Bei einer Nachbarsfamilie erhielt zunächst nur der Mann ein Kündigungsschreiben. Als die Richterin beim Prozesstermin vor Ort war, fragte sie dessen Ehefrau, ob sie Zuschauerin sei. Die Frau stellte klar, dass sie ebenfalls dort wohne. Ein Vertreter von Allbau reagierte irritiert – wenig später erhielt auch sie eine Kündigung, allerdings mit einer längeren Frist als ihr Mann, erzählt Becker.

Konflikt um Teilabrisse

Besonders umstritten war der Teilabriss einer einzelnen Doppelhaushälfte, während die andere Hälfte noch bewohnt war. Fotos zeigen offene Küchenwände mit Tapetenmustern, die plötzlich ins Freie blicken. Architekten warnten vor statischen Gefahren – die Statik und die Standsicherheit des Hauses sei beeinträchtigt. Die Stadt stoppte vorerst weitere Teilabrisse. „Warum wartet man nicht die Gerichtstermine ab?“, fragte Becker. „Es bestand doch gar keine Rechtssicherheit“.

Kommunikation auf allen Kanälen

Ein Kern des Konflikts ist die Kommunikation oder ihr Fehlen. Die Bewohner:innen berichten, Informationen nur scheibchenweise und unter Druck erhalten zu haben. „Die Kommunikation läuft nur über öffentlichen Druck und Anwälte“, sagt Becker. Ersatzwohnungen seien oft ungeeignet gewesen: verschimmelt, an Hauptstraßen gelegen oder zu klein. „Einige Nachbarn haben bis heute gar kein Angebot bekommen. Teilweise wissen sie nicht mal, wer hier wohnt“. Hinzu kommt, dass die Infrastruktur an den angebotenen neuen Standorten völlig anders wäre: KiTa und Schule lägen nicht mehr direkt nebenan, viele Wege müssten mit einem Auto erledigt werden. Für Familien ohne eigenes Fahrzeug würde das den Alltag erheblich erschweren.

Allbau weist solche Vorwürfe laut WAZ zurück. Man habe individuelle Lösungen angeboten, Umzüge bezahlt und bei der Wohnungssuche unterstützt. Bewohner, die frühzeitig ausziehen, hätten besonders von den Angeboten profitiert (WAZ, 26.05.2024). Doch das zentrale Anliegen – gemeinsam in die Neubauten zurückzukehren – erfüllte Allbau nicht. Eine Garantie, dass die bisherigen Nachbarn wieder zusammenziehen könnten, gebe es nicht.

In einer Stellungnahme an die WAZ machte das Unternehmen deutlich, dass die Entscheidung nicht allein auf Klimaschutzzielen beruhe. Die Mietverhältnisse würden es vielmehr an der „angemessenen wirtschaftlichen Verwertung des Grundstücks hindern“ (WAZ, 14.09.2024). Neben Klimazielen gehe es auch um wohnungspolitische Ziele und die Wirtschaftlichkeit der Investitionen. Die geplante Quartiersentwicklung an der Litterode solle dazu beitragen, „Klimaschutzziele sowie wohnungspolitische Ziele zu erreichen“ (WAZ, 14.09.2024).

Das Vorgehen des Unternehmens wirkt dabei widersprüchlich: In baulichen und ökonomischen Fragen zeigt es strategische Planung, während im Umgang mit den Mietern ein Mangel an sozialer Verantwortung sichtbar wird.

Politische Verantwortung und gesellschaftliche Fragen

Politisch ist der Kurs klar: Der Stadtrat hatte den Abriss mehrheitlich beschlossen. SPD, CDU und Grüne stimmten dafür, nur die Linke zog später ihre Zustimmung zurück. Oberbürgermeister Thomas Kufen bekräftigte die Linie der Stadt, obwohl er Alternativpläne entgegennahm.

Gleichzeitig verweist Allbau auf den Druck, in Essen dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Rund 9.000 neue Wohnungen werden in den nächsten Jahren gebraucht. Für Allbau ist die Litterode ein Baustein, um dieses Ziel zu erreichen. Miklikowski räumte ein, dass Menschen ihre Heimat aufgeben müssten, argumentiert aber, dass der Mehrwert für die Stadtgesellschaft größer sei.

Politik und Unternehmen argumentieren also mit gesamtstädtischen Zielen: mehr Wohnraum, Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit. Auf der anderen Seite stehen die Bewohnerinnen und Bewohner, die in den vergangenen Jahrzehnten ihre Häuser selbst instand hielten und deren Lebensmittelpunkt in der Litterode liegt. Für sie geht es nicht um abstrakte Strategien, sondern um das eigene Zuhause. Hevres Becker bringt es so auf den Punkt: „Natürlich sind wir emotional, wir verlieren unser Zuhause. Aber es geht uns nicht nur ums Geld. Wir haben angeboten, so lange zu bleiben, bis die neuen Wohnungen fertig sind, und dann umzuziehen. Das wurde abgelehnt, weil es eine Verzögerung von einer Million Euro bedeutet hätte.“

Bewohner:innen der Siedlung Litterode engagieren sich seit Beginn des Konflikts mit der Initiative Rettet die Litterode!, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen und den Erhalt ihrer Siedlung zu fordern. [Foto: Cora Liebscher]

Zwischen Resignation und Widerstand

Heute, im Herbst 2025, wohnen noch neun Familien in der Siedlung – etwas mehr als 30 Personen. Viele Häuser sind bereits abgerissen oder entkernt. Wer bleibt, lebt zwischen Baustellen, Staub und Unsicherheit. Kinder sehen zu, wie Bagger anrücken. „Meine Tochter ist sieben, sie kriegt das alles voll mit, das belastet sie sehr“, erzählt Becker. Ihr Sohn sei jünger und verspielt, merke weniger. Doch der Verlust der gewohnten Umgebung wiegt schwer.

Gleichzeitig hat der Widerstand den starken Zusammenhalt vertieft und gefestigt. Die Bewohner:innen organisieren Straßenfeste, Demos und Social-Media-Kampagnen. Unterstützergruppen leisten Hilfe, von Mieterschutzbund, dem Solidaritätsnetzwerk Essen bis hin zu engagierten Architekten. Auch die, die schon ausgezogen sind, kommen weiterhin regelmäßig vorbei, um mit den Verbliebenen zusammenzusitzen und die Gemeinschaft aufrechtzuerhalten. „Manchmal treibt uns die Wut über die Ungerechtigkeit“, sagt Becker. „Wir wollen sagen können, wir haben alles versucht“.

Symbol für größere Fragen

Die meisten Verfahren vor dem Amtsgericht sind inzwischen zugunsten von Allbau abgeschlossen. Auch im Fall von Hevres Becker sollte eigentlich eine Einigung erzielt werden, doch die scheiterte, weil das angebotene Geld nicht für Möbel, ein Auto und den Umzug ausgereicht hätte. „Uns geht es nicht ums Geld, wir würden immer lieber hierbleiben“, betont sie. Einige Nachbarn haben ihre Prozesse bereits verloren, anderen droht der Auszug bis Ende 2025. Viele Bewohnerinnen und Bewohner wollen jedoch Widerspruch einlegen. 

Der Konflikt um die Litterode steht exemplarisch für eine Frage, die viele Städte bewegt: Wie lassen sich Klimaschutz, sozialer Zusammenhalt und bezahlbarer Wohnraum miteinander vereinbaren? Während Allbauden Abriss und Neubau als notwendige Modernisierung versteht, sehen die Bewohnerinnen und Bewohner darin vor allem den Verlust ihrer Heimat – und kämpfen weiter um Gehör.

Noch ist unklar, wie der Rechtsstreit ausgeht. Sicher ist nur: Die Geschichte der Litterode ist damit nicht beendet. Ob sie als Beispiel für gelungene Stadtentwicklung oder für den Verlust von Heimat in die Stadtchronik eingehen wird, entscheidet sich in den kommenden Monaten.

Zugleich ist die Litterode kein Einzelfall. In Essen werden seit einigen Jahren immer häufiger Siedlungen abgerissen, um Neubauprojekte zu realisieren. Kritiker:innen weisen darauf hin, dass dabei gewachsene Strukturen verloren gehen: Nachbarschaften, die über Jahrzehnte zusammengewachsen sind, zerfallen; Menschen mit geringen Einkommen verlieren günstigen Wohnraum. Was als städtebaulicher Fortschritt verkauft wird, bedeutet für viele Betroffene eine drastische Verschlechterung ihrer Lebensqualität.

Cora ist seit Juli 2025 Redakteurin bei der ak[due]ll. Sie studiert Fotografie an der Folkwang Universität. Cora interessiert sich besonders für Themen an der Schnittstelle von Gesellschaft, Kultur und individueller Entwicklung. Neben ihrem Studium engagiert sie sich hochschulpolitisch, arbeitet an kreativen Projekten im Kulturbereich und glaubt daran, dass neue Formen von Arbeit, Bildung und Miteinander möglich sind, wenn wir den Mut haben, sie zu denken. Ihr Redaktionskürzel ist [col].

Cora Liebscher

Cora ist seit Juli 2025 Redakteurin bei der ak[due]ll. Sie studiert Fotografie an der Folkwang Universität. Cora interessiert sich besonders für Themen an der Schnittstelle von Gesellschaft, Kultur und individueller Entwicklung. Neben ihrem Studium engagiert sie sich hochschulpolitisch, arbeitet an kreativen Projekten im Kulturbereich und glaubt daran, dass neue Formen von Arbeit, Bildung und Miteinander möglich sind, wenn wir den Mut haben, sie zu denken. Ihr Redaktionskürzel ist [col].

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